Im Kulturforum ist die Kultur: Die Gemäldegalerie, die Staatsbibliothek, die Philharmonie – und für einen Abend: Pixel Painting!

Im Kulturforum ist die Kultur: Die Gemäldegalerie, die Staatsbibliothek, die Philharmonie – und für einen Abend: Pixel Painting!


Im großen Redoutensaal der Wiener Hofburg. Ein Pixel Painting an ganz besonderem Ort.
„Vorsicht Kunst” – hieß das Thema als Aperitif für 220 Documenta-Neulinge. Eine Einführung in die Geschichte und Gegenwart des sooft geschmähten und gemiedenen Begriffs Kunst. Ein Unternehmen hatte eingeladen seinen Mitarbeitern nicht nur Unterhaltung sondern auch spannende Inhalte zu bieten. Am Abend gab es dann das Bild zum Mitnehmen. 220 Pixel Paintings als „Kunstersatz“ für jeden Teilnehmer.
Das hat noch gefehlt – rein rational gesehen: der südamerikanische Kontinent! So kann man denken, wenn man 24 Stunden Reisezeit vor sich hat und einen Auftrag von einer der größten Companies, deren Namen einem hier noch nie begegnet ist. Wie so oft war das gefühlte Ereignis jedoch ein völlig anderes. Anstatt vom Fußball und Business gestresste Copa-Amerikaner haben wir die freundlichsten und zuvorkommendsten Menschen überhaupt getroffen, für die Pixel Painting ein absolutes Highlight war. Für uns war es – nicht nur wegen des Privat-Pools und der pfundigen Steaks – ein ebensolches!
